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Mit, wie ich es nenne, “mehr Glück als Verstand” kam ich zum tätowieren. Nichtsahnend, dass dieser Beruf mein Traumberuf ist.
2007 schloss ich meine Ausbildung zur Fotografin ab, um danach nach unzähligen Bewerbungen und Probearbeitstagen nicht das richtige zu finden.

Durch einen glücklichen Zufall, bot mir ein befreundeter Tätowierer einen Job in seinem Studio an. Zuerst war ich dort Mädchen für alles, vertiefte nebenbei meine Zeichenkünste und mein theoretisches Wissen über die Kunst des tätowierens. Schon im Kindesalter malte und zeichnete ich viel und auch in meiner schulischen und beruflichen Ausbildung war Kreativität schon immer ein fester Bestandteil.
Nach einem Jahr im Tattoostudio durfte ich endlich selber zur Maschine greifen und zuerst mich, dann meine Freunde und Bekannte zu tätowieren. Nach einer Zeit hatte ich meine ersten Kunden.
ENDLICH hatte ich das richtige für mich gefunden!!!
Mit viel Fleiß und Tränen habe ich es geschafft mich, größtenteils autodidaktisch, zu verbessern und weiterzukommen. Ich habe schon in vielen verschiedenen Studios gearbeitet und gelernt.
Ich kann mir nichts auf der Welt vorstellen, was ich lieber machen würde, als zu tätowieren.
Ich freue mich jeden Tag über die vielseitigen Ideen, die ich umsetzen darf und die verschiedenen Persönlichkeiten dahinter.
Dieser Beruf hat so viele Facetten, die dich jeden Tag herausfordern und weiter wachsen lassen. Es wird niemals langweilig und man lernt immer dazu.
Dafür liebe ich meinen Job.